ALGERIEN  - Perle am Mittelmeer und Traumwüste Sahara

 

 

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Die grösste und für viele Besucher die schönste Wüste der Erde ist die Sahara. Sie erstreckt sich über die ganze Breite Nordafrikas,

8000 Kilometer bis zum Roten Meer und zur arabischen Halbinsel. Die Länge von Algier bis zur Grenze (Niger) nach In Guezzam beträgt mehr als 2500 Kilometer. Die Fläche Algeriens ist zu 85 % wüstenhaft oder Vollwüste.

Das Herz der algerischen Sahara ist das Atakor - Gebirge im vulkanischen Ahaggar (Hoggar). Die Randgebiete des Ahaggar werden in Tamahaq, der Sprache der Tuareg, Tassili genannt. Am bekanntesten sind das Tassili n'Ahaggar südöstlich von Tamanrasset wegen seiner landschaftlichen Vielfalt und das Tassili n'Ajjer um Djanet wegen der bekannten prähistorischen Felsmalerien und Felsgravuren.

Norden

Hochplateaus

Aures

Oasen im Osten

Oasen im Westen

Sahara

Tamanrasset

Djanet

Weniger bekannt, aber genauso attraktiv sind um Tamanrasset herum die Tassili Immidir, die Tassili Tin Rherho und Tim Missao.

 

Im nördlichen Teil liegen landschaftlich bildschön die Oasen im Osten entlang des Grand Erg Oriental, der bis über die tunesische Grenze hinaus reicht und die Oasen im Westen, die sich am Grand Erg Occidental bis über die Grenze nach Südmarokko erstrecken.

 

Die Hochplateaus bilden die natürliche, nördliche Grenze mit dem Sahara- Atlas, in dem sehr alte Felsgravuren der Bubalus-Epoche gefunden wurden.

Der südliche Übergang der Sahara zu feuchteren Zonen ist der Sahel (arab. Ufer), der sich im Niger südlich bzw. in Mali südwestlich an Algerien schließt.

 

Die Landschaften der Sahara sind ungemein vielfältig. Am beeindruckendsten für Besucher, die zum ersten Mal die Sahara bereisen, sind die Sanddünen, die allerdings nur einen geringen Teil von etwa 20% der Saharafläche einnehmen, die unterschiedlichen Felsformationen im Atakor, Tassili n'Ahaggar und im Tassili n'Ajjer und die unterirdischen Flüsse, die Oueds, die nach Regenfällen zeitweise Wasser führen. Dann blühen die Akazien, Tamarisken und viele Büsche und Sträucher von hellgelb bis dunkelviolett. Hin und wieder kreuzen Gazellen, Hasen, selten Antilopen, aber Ziegen und Kamele den Weg. Nachts werden die putzigen Wüstenfüchse (Fennek) und die Wüstenspringmäuse aktiv, sogar Igel bewohnen die Sahara.

 

Diesen immensen Raum bewohnen neben Mozabiten, Ouled Nail, Chaamba und Haratin, die Tuareg, die Berber der Sahara, mit ihren Jahrtausende alten Traditionen.

 

 

 

 

 

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